Süße Rhabarber-Kaltschale im eigenen Fond


Da der Sommer bereits an vielen Tagen Einzug gehalten hat, dachte ich, es sei an der Zeit, zur Abwechslung mal etwas kaltes „Suppiges“ vorzustellen. Ich habe mich für einen leckeren, saisonalen Klassiker entschieden: Rhabarber….mmmmmmhhhh 🙂 Und nachdem ein Versuch der Kombination aus roter Paprika und Rhabarber in einer warmen Cremesuppe nicht so klappen hat wollen, kann ich euch so doch noch ein Rezept mit Rhabarber vorstellen – und sogar ein seeeehr leckeres 😉

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Ihr braucht für 2-4 Personen als Nachspeise (je nach Resthunger 😉 ) folgende Zutaten:


    500 g Rhabarber
    250 ml Apfelsaft – (ich habe den Naturtrüben von „Wolfra“ verwendet)
    100 ml Weißwein – (nach Gusto, ich hatte einen trockenen)
    2 Nelken
    1 Zimtstange
    150 g Zucker

Und folgende Küchenutensilien:
Herdplatte, zwei mittlere Kochtöpfe, Kochlöffel, Gemüsemesser, Messbecher/Waage, Sieb

Und schon kann’s losgehen:

1. Die Rhabarberstangen waschen und mit dem Gemüsemesser schälen. Die Schalen beiseite stellen. Die Stangen schräg in mundgerechte Stücke schneiden. Alle weiteren Zutaten abwiegen bzw. bereit legen.

2. Im ersten Kochtopf den Zucker karamellisieren (dauert etwas; ständig rühren). Danach die beiseite gelegten Schalen, Nelken, Zimtstange und Apfelsaft plus 250 ml Leitungswasser hinzugeben und gleich aufkochen lassen, da der Zucker sehr schnell wieder hart wird. Kontinuierlich umrühren. Nach einmaligem Aufkochen das Ganze 10 Minuten bei geschlossenem Deckel leise köcheln lassen.

3. Nach der Köchelzeit den entstandenen Fond in den zweiten Kochtopf mit Hilfe eines Siebs passieren (Schalen kräftig ausdrücken). Den Fond erneut in den ersten (noch warmen) Kochtopf umschütten, die Rhabarberstücke hinzugeben und einmal aufkochen lassen. Nach dem einmaligen Aufkochen die gesamte Masse wieder in den zweiten (kalten) Kochtopf umfüllen und darin sofort abkühlen lassen bzw. sofort kaltstellen (sonst riskiert man, dass die Rhabarberstücke zu weich werden und keinen Biss mehr haben). Vor dem Kaltstellen noch den Weißwein hinzugießen und umrühren.

Eine perfekt erfrischende Nachspeise mit einem kleinen „Hicks…“ 😉

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