Selbstgemachte rote Thai-Curry-Paste


Nach einigen Nachfragen freue ich mich, euch endlich ein Rezept für eine authentische rote Thai-Currypaste vorstellen zu können. Die Zutaten sind an eine Empfehlung von May Kaidee aus Bangkok angelehnt 🙂 Und da es wirklich sehr einfach ist, eine solche Paste selbst herzustellen und man wirklich alle Zutaten im Asialaden bekommt, könnt ihr eigentlich gleich loslegen 😉 Das passende Rezept für ein superleckeres Thai-Curry gibt’s hier gleich mitgeliefert!

Ihr braucht für ca. 8 EL Paste (reicht für ca. 4 Currys, je nach gewünschtem Schärfegrad 😉 ) folgende Zutaten:

    50 g frische rote Chilischoten – gewaschen, entkernt, fein gehackt
    35 g Thai-Zwiebeln/Schalotten – geschält, fein gehackt
    40 g Knofi – geschält, fein gehackt
    2 Stangen Zitronengras – plattgedrückt, fein gehackt
    1 EL frische Galgantwurzel – geschält (mit Löffel), fein gehackt
    1 TL Kaffirlimettenblätter – gewaschen, fein gehackt
    ( 1 TL Garnelenpaste ) – (Veganer lassen diese einfach weg)
    1 TL Koriandersamen
    1 TL Kreuzkümmelsamen

Alle Zutaten sind im gut sortierten Asialaden erhältlich. Rote Chilischoten, Thai-Zwiebeln, Knofi, Zitronengras und Galgantwurzel in der Kühlkammer. Zitronengras, Galgantwurzel und Kaffirlimettenblätter gibt’s auch in der TK-Truhe (dies ist sehr praktisch, da man dann immer etwas davon daheim hat). Garnelenpaste kann man in kleinen Plastik-Döschen kaufen, aber Achtung: Diese stinkt bestialisch. Koriander und Kreuzkümmel gibt es dort im Gewürzregal.

Ihr braucht noch folgende Küchenutensilien:
Gemüse- und Kochmesser, EL, TL, Mörser

Nachdem alle Zutaten vorbereitet sind, kommen diese nun in den Mörser. Falls ein Mann in der Nähe ist, bittet ihn um seine Hilfe, es wird ein bisschen anstrengend 😉 (Und nein, das ganze in den Mixer zu hauen, bringt nicht das gleiche Ergebnis) Mörsert so lange, bis eine relativ breiige Paste entstanden ist.

Um die Paste für weitere zukünftige Currys länger haltbar zu machen, füllt sie in heiß ausgespülte Einmach-/Weckgläser um und stellt sie in den Kühlschrank. Hier sind sie ein paar Monate haltbar.

Viel Spaß beim Fitnessprogramm! 😉

Kommentare, Tipps, Verbesserungen, ... ?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s